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Oktober, 2008 | Bernhard Bartsch

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Womöglich tot, aber kein bisschen leise

Nordkorea versucht Gerüchte über Kim Jong Ils Gesundheitszustand zu zerstreuen – mit Provokationen und Drohungen, wie man sie von dem Diktator kennt.

Nordkoreas Diktator Kim Jong Il gilt als krank, vielleicht ist er schon tot. Doch der Politik seines Landes nach zu urteilen, könnte der „Geliebte Führer“ auch noch ganz der alte sein. Seit Wochen macht Pjöngjang mit Warnungen gegen Südkorea auf sich aufmerksam – als wolle Nordkoreas Führung beweisen, dass sich an ihrer Politik nichts geändert habe.

Bernhard Bartsch | 29. Oktober 2008 um 04:16 Uhr

 

Lautlose Luftangriffe

Lee Min-pok lässt Flugblätter über Nordkorea regnen. Er möchte seine ehemaligen Landsleute zur Flucht animieren.

Wenn der Wind von Süden weht, steigt Lee Min-pok, 50, frühmorgens in seinen Kleintransporter und fährt von Seoul in Richtung „DMZ“ (demilitarized zone), wie der Puffer zwischen Nord- und Südkorea im Volksmund heißt. Ein paar Kilometer vor dem Sperrgebiet verlässt er die Hauptstraße und sucht sich zwischen den Feldern einen Platz, an dem er für die nächsten Stunden ungestört seiner Arbeit nachgehen kann.

Bernhard Bartsch | 24. Oktober 2008 um 04:22 Uhr

 

Lebt Kim?

Nordkorea plant angeblich eine wichtige Bekanntmachung und schürt damit Spekulationen über das Ende des Diktators.

Die Spekulationen über den Gesundheitszustand von Nordkoreas Diktator Kim Jong Il erhalten neue Nahrung. Zwei japanischen Medienberichten zufolge plant Pjöngjang für den heutigen Montag eine „wichtige Ankündigung“. Dabei könnte es sich um die Bekanntmachung von Kims Tod, seiner Regierungsunfähigkeit oder eines Putsches handeln, mutmaßen Nordkorea-Experten.

Bernhard Bartsch | 20. Oktober 2008 um 04:30 Uhr

 

USA streichen Nordkorea von Terrorliste

Kritik am Abkommen Washingtons mit Pjöngjang kommt aus Japan – Iran, Syrien, Sudan und Kuba bleiben auf der Terrorliste.

Die jahrelange Forderung, Nordkorea müsse die Weltöffentlichkeit vollständig über sein Atomwaffenprogramm sowie seinen internationalen Handel mit Nuklearmaterial informieren, hat Washington Medienberichten zufolge bis auf weiteres aufgegeben. Dabei soll Nordkorea Syrien beim Aufbau eines eigenen Atomreaktors unterstützt haben.

Bernhard Bartsch | 13. Oktober 2008 um 04:34 Uhr

 

Ende eines Schurkenstaats

Die USA wollen Nordkorea von ihrer Terrorliste streichen. Dabei hält Kim Jong-il unbeirrt an seinen Atomwaffen fest.

Nordkoreas Diktator Kim Jong Il wird gesellschaftsfähig. Übereinstimmenden Meldungen zufolge will die US-Regierung sein erzkommunistisches Land noch diesen Monat von der Liste der Schurkenstaaten streichen. Einen entsprechenden Deal soll US-Chefunterhändler Christopher Hill in Pjöngjang ausgehandelt haben…

Bernhard Bartsch | 11. Oktober 2008 um 04:40 Uhr

 

„Nordkorea wird seine Atomwaffen niemals aufgeben“

Nordkorea-Experte Andrei Lankov über Pjöngjangs Erpressungskünste, den Schulbuchamerikaner John McCain und Kim Jong-il als fürsorglichen Familienvater.

Nordkorea hat jüngst den Wiederaufbau des Atomreaktors Yongbyon angekündigt. Für den Nordkorea-Experten Andrei Lankov von der Kookmin-Universität in Seoul ist das Teil eines langerprobten Erpressungsmusters. Im Interview erklärt er, warum Pjöngjang weiterhin an seinen Atomwaffen festhalten wird.

Bernhard Bartsch | 06. Oktober 2008 um 04:45 Uhr